DieBretagnewarundistfürmichnienureinReiseziel,sondernimmeraucheinkultureller RaumvollerEigenart,WürdeundAtmosphäre.SiehatmeinenBlickgeprägt–inder Beobachtung, im Erzählen und im Zeichnen.
AusdieserjahrzehntelangenNähezurBretagne,auskünstlerischerArbeitundausdemWunsch,diebretonischeKüstemitihren LeuchttürmeninZeichnungundErzählunglebendigzuhalten,ist„WÄCHTERDESLICHTS"zueinerdeutsch-französischenBrücke geworden – einer Hommage an die Bretagne und ihre besondere Atmosphäre zwischen Wind, Meer und Erinnerung.
Ich möchte ja nicht nur von mir reden. Lassen wir doch meine Protagonistin Marie Durand ebenfalls zu Wort kommen.
MeineVerbundenheitmitderBretagne begannvormehralsfünfzigJahren.Als deutscherMoniteurineinembretonischen LandschulheimlernteichdieKüstezum erstenMalausunmittelbarerNähekennen. DaswarinLePouldu,woübrigensauch schonderMalerPaulGauguinseine Inspirationengefundenhatte.Ausdieser erstenBegegnungerwuchseinebisheute andauerndeNähezuLand,LeutenundLandschaft.LePouldu wurdefürmicheineArt„bretonischeHeimat“undvondortaus habe ich dieses geheimnisvolle Land erkundet und kennengelernt.
DieBretagnewarundistfürmichnienureinReiseziel,sondern immeraucheinkulturellerRaumvollerEigenart,Würdeund Atmosphäre.SiehatmeinenBlickgeprägt–inderBeobachtung, im Erzählen und im Zeichnen.
AusdieserjahrzehntelangenNähezurBretagne,auskünstlerischer ArbeitundausdemWunsch,diebretonischeKüstemitihren LeuchttürmeninZeichnungundErzählunglebendigzuhalten,ist „WÄCHTERDESLICHTS"zueinerdeutsch-französischenBrücke geworden–einerHommageandieBretagneundihrebesondere Atmosphäre zwischen Wind, Meer und Erinnerung.
Ichmöchtenichtnurvonmirreden.Lassenwir Marie Durand ebenfalls zu Wort kommen.