Hans Peylo
fr. Version
EINE VERBINDUNG ZUR BRETAGNE
EINE PERSÖNLICHE SPUR
EINE DEUTSCH-FRANZÖSISCHE BRÜCKE
EINE ANMERKUNG
Meine Verbundenheit mit der Bretagne begann vor mehr als fünfzig Jahren. Als deutscher Moniteur in einem bretonischen Landschulheim lernte ich die Küste zum ersten Mal aus unmittelbarer Nähe kennen. Das war in Le Pouldu, wo übrigens auch schon der Maler Paul Gauguin seine Inspirationen gefunden hatte. Aus dieser ersten Begegnung erwuchs eine bis heute andauernde Nähe zu Land, Leuten und Landschaft. Le Pouldu wurde für mich eine Art „bretonische Heimat“ und von dort aus habe ich dieses geheimnisvolle Land erkundet und kennengelernt.
Die Bretagne war und ist für mich nie nur ein Reiseziel, sondern immer auch ein kultureller Raum voller Eigenart, Würde und Atmosphäre. Sie hat meinen Blick geprägt in der Beobachtung, im Erzählen und im Zeichnen.
Auch die Figur der Journalistin Marie Durand in dem Begleitband zu meinem Ewigen Kunstkalender hat eine biografische Spur: Die nordfranzösische Stadt Roubaix spielt darin eine Rolle, weil ich dort ein Jahr lang an einem Gymnasium unterrichtet habe. So verbinden sich persönliche Erinnerung, französische Erfahrung, literarische Fantasie und künstlerisches Erleben in meinem Kalenderprojekt.
Aus dieser jahrzehntelangen Nähe zur Bretagne, aus künstlerischer Arbeit und aus dem Wunsch, die bretonische Küste mit ihren Leuchttürmen in Zeichnung und Erzählung lebendig zu halten, ist „WÄCHTER DES LICHTS" zu einer deutsch-französischen Brücke geworden – einer Hommage an die Bretagne und ihre besondere Atmosphäre zwischen Wind, Meer und Erinnerung.
Ich möchte ja nicht nur von mir reden. Lassen wir doch meine Protagonistin Marie Durand ebenfalls zu Wort kommen.
Hans Peylo
Hans Peylo
Eine Verbindung zur Bretagne
Eine persönliche Spur
Eine deutsch-französische Brücke
Leuchttürme der Bretagne
WÄCHTER DES LICHTS
französische Version
Meine Verbundenheit mit der Bretagne begann vor mehr als fünfzig Jahren. Als deutscher Moniteur in einem bretonischen Landschulheim lernte ich die Küste zum ersten Mal aus unmittelbarer Nähe kennen. Das war in Le Pouldu, wo übrigens auch schon der Maler Paul Gauguin seine Inspirationen gefunden hatte. Aus dieser ersten Begegnung erwuchs eine bis heute andauernde Nähe zu Land, Leuten und Landschaft. Le Pouldu wurde für mich eine Art „bretonische Heimat“ und von dort aus habe ich dieses geheimnisvolle Land erkundet und kennengelernt.
Die Bretagne war und ist für mich nie nur ein Reiseziel, sondern immer auch ein kultureller Raum voller Eigenart, Würde und Atmosphäre. Sie hat meinen Blick geprägt in der Beobachtung, im Erzählen und im Zeichnen.
Auch die Figur der Journalistin Marie Durand in dem Begleitband zu meinem Ewigen Kunstkalender hat eine biografische Spur: Die nordfranzösische Stadt Roubaix spielt darin eine Rolle, weil ich dort ein Jahr lang an einem Gymnasium unterrichtet habe. So verbinden sich persönliche Erinnerung, französische Erfahrung, literarische Fantasie und künstlerisches Erleben in meinem Kalenderprojekt.
Aus dieser jahrzehntelangen Nähe zur Bretagne, aus künstlerischer Arbeit und aus dem Wunsch, die bretonische Küste mit ihren Leuchttürmen in Zeichnung und Erzählung lebendig zu halten, ist WÄCHTER DES LICHTS " zu einer deutsch-französischen Brücke geworden einer Hommage an die Bretagne und ihre besondere Atmosphäre zwischen Wind, Meer und Erinnerung.
Ich möchte nicht nur von mir reden. Lassen wir Marie Durand ebenfalls zu Wort kommen.
Eine Anmerkung
Hans Peylo